Die Umstellung des eigenen Unterrichts auf digitale Medien, insbesondere das Tablet, bringt viele Erleichterungen mit sich. Endlich werden in einem einzigen kompakten und einfach zu bedienenden Medium alle bisher in der Schule genutzten Medien gebündelt: Vorbei die Zeiten eines CD-Players,eines DVD-Players, eines OHP, ggf. auch einer Tafel – das Tablet übernimmt all diese Aufgaben und ermöglicht damit einen wesentlich flüssigeren Unterricht.

Aus diesem Grund stellen derzeit viele Kolleginnen und Kollegen ihre bisherige Unterrichtsplanung und -durchführung auf Tablets um. Dabei kommt immer wieder die Frage auf, an welche Ausstattung denn neben dem Tablet noch zu denken sei. Zwar kann ich allein mit dem iPad schon gut arbeiten, in der Praxis haben sich aber zahlreiche weitere Extras bewährt (von manchen seltsamerweise auch „Gadgets“ genannt, was ja eher „Schnickschnack“ entspricht), welche die Arbeit erleichtern oder aber im eher robusten Schulalltag schlicht empfehlenswert sind.

Die sieben wichtigsten Ausstattungsgegenstände für den Schulgebrauch möchte ich hier kurz vorstellen – dabei beziehe ich mich größtenteils auf selbst verwendete und nach zahlreichen Tests ausgewählte Produkte.

 

Meine Top 7: Was benötige ich für den Schulgebrauch?

Top 1: Welches iPad?

Hinweis: Die Artikel von Amazon sind hier verlinkt, da die Amazon-Kundenbewertungen i.d.R. eine gute Entscheidungsgrundlage für oder gegen einen Kauf darstellen und die wichtigsten Informationen gut ersichtlich sind. Vor allem der Service (bspw. das Rückgaberecht und die Garantiebedingungen) ist bei Amazon hervorragend und gerade für Lehrkräfte mit anspruchsvoller Gerätenutzung ein wichtiges Kriterium. Generell ist auch eine Preisrecherche über Idealo empfehlenswert.  In der Regel beschränkt sich die Auswahl auf das normale iPad mit 9,7 Zoll – Display oder das iPad Pro mit 10,5- oder 12,9 Zoll – Display. Für den Schulgebrauch empfehle ich entweder das 9,7 Zoll – Modell (das ist unser einheitliches Schülermodell) oder das iPad Pro mit 10,5 Zoll.

Bestand bisher ein wesentlicher Unterschied darin, dass nur das iPad Pro mit dem ApplePencil funktioniert und ich als Lehrer somit praktisch darauf angewiesen war, wollte ich für digitale Tafelbilder, Arbeitsblätter, Protokolle usw. genau und flüssig schreiben, so ist dieser Unterschied mit dem neuen iPad 9,7 Zoll (2018) weggefallen.

Auch dieses Basis – iPad, das ab 329 Euro erhältlich ist, kann nun mit dem ApplePencil kombiniert werden. Damit kann ich für alle Einsteiger eine klare Empfehlung zum neuen iPad 9,7 Zoll (2018) geben. 

Ich persönlich nutze seit letztem Jahr das iPad Pro 10,5 Zoll für alle schulischen Aufgaben. Mir gefällt das etwas größere Display (bei fast gleicher Gesamtgröße wie das normale iPad) besser, das Pro-Modell ist zudem etwas schneller und etwas flacher – aber das fällt kaum ins Gewicht. Meine wichtigste Kaufmotivation war tatsächlich die ApplePencil-Nutzung.


Top 2: Eine Schutzhülle

Habe ich das iPad erhalten, muss ich für einen angemessenen Schutz sorgen. Es sind viele Schutzhüllen auf dem Markt erhältlich – für mich hat sich in der Schule eine Kombination aus SmartCover (direkt am iPad fixierter Klappdeckel) und gepolsterter Schutzhülle bewährt.

Smart Cover:

Das Modell von Apple ist das hochwertigste, schlägt aber auch mit einem stolzen Preis zu Buche. Da es mit der magnetischen Haftung am iPad aber doch recht präzise sitzen muss, habe ich mich für das Apple-Modell entschieden.

Wesentlich günstigere Alternativen mit ebenfalls guten Kundenbewertungen, die auch an meinem iPad recht gut funktionierten, gibt es von verschiedenen Herstellern. Empfehlen kann ich diese Modelle von Fintie und easyAcc:

Schutzhülle:

Nach vielen Jahren iPad- und iPhone-Nutzung entscheide ich mich immer wieder für die wirklich guten Schutzhüllen von AdoreJune. Diese Hüllen sind zum einen weich und gut gepolstert, zum anderen sehr stabil, und halten ewig. Praktisch an dem von mir empfohlenen Modell: Es hat eine Halterung für den ApplePencil, der so immer schnell zur Hand und zugleich geschützt ist.


Top 3: Einen Stift für das iPad

Während beim iPad Pro die Wahl selbstverständlich auf einen ApplePencil fällt, mit dem sich genauso gut (oder besser) als mit einem normalen Stift auf Papier schreiben lässt, fällt die Wahl beim normalen iPad oder in dem Fall, dass einem der Apple Pencil schlicht zu teuer ist, schwerer.

Es existieren zwar viele Modelle auf dem Markt, die recht vernünftige Ergebnisse erzielen – an den Apple Pencil kommen sie aber nicht heran. Dennoch haben sich gerade bei den Schülern zwei Modelle bewährt: Der Adonit Jot Pro 2.0 / 3.0 und der Adonit Pixel.

Der Adonit Jot Pro 2.0 besticht durch seinen günstigen Preis von unter 20 Euro. Dabei ist aber zu beachten, dass es sich nicht um einen aktiven Stift, der z.B. über Bluetooth schreibt und damit sehr präzise arbeitet, handelt. Dieser Stift kann aber auf allen kapazitiven Displays verwendet werden, die Ergebnisse sind zufriedenstellend. Die Schüler füllen damit gerne Arbeitsblätter aus oder zeichnen – für längere Texte ist der Stift eher nicht zu empfehlen.

Der Adonit Jot Pro 3.0 stellt die Weiterentwicklung und Verbesserung des 2.0 – Stiftes dar – kleinere Details wurden verbessert, die Spitze überarbeitet. Auch mit diesem Stift, der aber schon im 30 Euro-Bereich liegt, lässt sich bei günstigem Preis recht gut arbeiten.

Das Premium-Modell von Adonit ist auch bei den Schülern beliebt: Der Adonit Pixel. Neben vielen interessanten Extras bietet dieser Stift als einziger neben dem ApplePencil eine drucksensitive Spitze, vor allem aber eine Handballenerkennung, um unnötige Striche oder Verschiebungen zu verhindern. Zudem lässt sich präzise mit diesem Stift schreiben, wenn auch eine minimale Verzögerung zu erkennen ist. Allerdings schlägt der Pixel auch mit ca. 77 Euro zu Buche, was schon nahe am ApplePencil liegt. Bei diesem Preis sollte sehr genau getestet werden, ob der Stift wirklich präzise funktioniert und die Schreibweise Ihrem individuellen Schreibstil entspricht. 


Top 4: Falls gewünscht – eine Tastatur für das iPad

An dieser Frage scheiden sich die Geister. Unsere Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, ihre iPads mit Tastaturen auszustatten. Der Grund: Wenn sie auch digitale natives sein mögen, so beherrschen sie keinesfalls das schnelle Tippen auf einer Tastatur. Auch in Zeiten von Sprachaufnahme eine grundlegende Kompetenz, die es zu schulen gilt.

Ich selbst nutze aber keine Tastatur, da ich auf der Bildschirmtastatur des iPads gut schreiben kann und ansonsten längere Texte immer zuhause auf dem Laptop / PC schreibe.

Soll es aber eine Tastatur sein, so gibt es neben der (wieder mal sehr teuren) offiziellen Tastatur von Apple noch eine sehr gute, aber immer noch recht teure Alternative von Logitech. Diese hat sich bei mehreren Kollegen bewährt, insbesondere die Bluetooth-Verbindung (manchmal ein Problem bei drahtlosen Tastaturen) scheint zuverlässig zu funktionieren. Der Tastenanschlag ist angenehm und Probleme sind bisher nicht aufgetreten. Der Preis ist allerdings recht hoch und wird daher viele vom Kauf dieser Tastatur abhalten.

Unseren Schülerinnen und Schülern empfehlen wir aber aus Kostengründen eine Tastatur, die zugleich Schutzhülle ist, und mit ca. 30 Euro sehr günstig zu Buche schlägt. In der Praxis hat sich diese Bluetooth-Tastatur bisher gut geschlagen, was die Kundenbewertungen bestätigen. Vorteilhaft ist die angesprochenen Kombination von Schutzhülle und Tastatur, die den Kauf einer weiteren Schutzhülle unnötig macht und somit Kosten spart.


Top 5: Einen Adapter zur Bildübertragung auf den Beamer

Für das iPad existieren verschiedene Möglichkeiten, um über die handelsüblichen Beamer zu präsentieren. Der Unterschied zu Samsung & Co.: Bei Apple funktioniert die Bildübertragung! Für mich war als damaliger Apple-Skeptiker ein wesentlicher Kaufgrund für das iPad das hervorragende Funktionieren des VGA-Adapters. Apple bietet verschiedene Adapter an – einen VGA-Adapter (gerade für ältere Beamer gut), einen HDMI-Adapter (für alle neueren Beamer der Standard) und das AppleTV (für drahtlose Bildübertragung auf einen HDMI-fähigen Beamer).

Ich selbst verwende, um im Zweifel auch die älteren Beamer in der Schule nutzen zu können, den Lightning zu VGA-Adapter von Apple, der mich in drei Jahren noch nie im Stich gelassen hat, ebenso haben wir im Schulbestand Lightning zu HDMI-Adapter: Seit einigen Monaten nutze ich fast nur noch mein privat gekauftes AppleTV, mit dem ich drahtlos auf jeden Beamer übertragen kann. Für ca. 150 Euro nicht billig, mir aber die Kosten wert. Weiterhin stattet meine Schule Stück für Stück die Klassenräume mit einer Kombination aus Beamer und AppleTV aus, sodass das Bild sukzessive in vielen Kursräumen drahtlos übertragen werden kann. Ein erheblicher Gewinn für den Unterricht.

Kleiner Tipp: Es muss nicht unbedingt das neueste AppleTV 4 sein, auch das AppleTV 3 hat sich gut bewährt. Zudem lohnt es sich, immer mal wieder bei ebay reinzuschauen. Dort konnte ich mein letztes AppleTV 3 für ca. 60 Euro ersteigern.


Top 6: Einen USB-Stick für das iPad

Viele Lehrerinnen und Lehrer arbeiten zuhause mit ihrem Heim-PC und nutzen das iPad als mobiles Medium in der Schule. Bei dieser üblichen Praxis stellt sich die Frage, wie man am besten die Daten vom PC auf das iPad bekommt. Hierfür favorisiere ich drei Varianten:

  1. Dropbox: Alle meine Schulordner sind auf dem Heim-PC direkt im Dropbox-Ordner angelegt. Bearbeite ich eine der Dateien wird diese sofort mit meinem iPad und meinem iPhone synchronisiert. In der Schule kann ich dann 1:1 damit weiterarbeiten oder auch Änderungen vornehmen, die dann wiederum auf dem PC zuhause ebenfalls geändert werden. Dieses Vorgehen ist sehr simpel, sicher und schnell. Allerdings ist nicht jedem Nutzer die Nutzung einer Cloud-Lösung recht.
  2. Daher nutze auch ich zusätzlich einen USB-Lightning-Stick, mit dem ich zwischen USB-Anschlüssen (am PC / Laptop) und dem Lightning-Anschluss (iPad / iPhone) beliebig Daten hin- und herkopieren kann. Eine Lösung, nach der viele fragen, weil es die gewohnten Abläufe des PCs beibehalten hilft. Genauere Informationen zu dem von mir empfohlenen Modell (SanDisk iXpand) habe ich in einem Blog-Artikel und bei Youtube zusammengefasst. 
  3. Ebenfalls praktisch und gut nutzbar ist die „Drahtloslaufwerk“-Funktion von Documents auf dem iPad. Diese Funktion fügt das iPad als drahtloses Laufwerk dem Windows Explorer hinzu – in der Folge können alle Daten per WLan einfach und schnell übertragen werden. Auch hierzu habe ich ein Video veröffentlicht.

Top 7: Ein Lautsprecher für das iPad

Die Boxen des iPads leisten ein relativ hohes Volumen, das durchaus auch mal für Kursräume ausreicht, auf Dauer gehört aber doch eine eigene Box in die Ausrüstungsliste – gerade wenn man häufig in Klassenräumen Audios oder Videos abspielt. Je nach Preis- und Qualitätsvorstellung bietet sich eine große Auswahl. Daher möchte ich hier mehrere Boxen der unterschiedlichsten Größen, Volumina und Preise vorstellen, die sich in der Praxis bewährt haben und bei fast allen Kollegen im Einsatz sind.

Günstigste Preisklasse: Klein, billig, aber guter Klang!

20 Euro: Seit inzwischen fünf Jahren verwende ich den Wavemaster MOBI 2 – Lautsprecher in der Schule und bei allen Gelegenheiten, zu denen ich einen Lautsprecher für die (Jacken- oder Schul-)Tasche benötige. Der Mobi 2 vereint eine extrem kompakte Größe von 8x8x3,5 cm mit einem Gewicht von 100g und einem Preis von ca. 20 Euro – und dass bei einem Volumen, das beachtlich ist. Der Klang des Mobi 2 ist sauber und reicht für volle Klassenräume völlig aus. Filme und Audios lassen sich damit problemlos abspielen (wenn nicht allzu leise abgemischt), auch die ein oder andere Grillparty oder Klassenfeier lässt sich damit gut beschallen. Mit einem Aufklappmechanismus lässt sich das Volumen des Lautsprechers vergrößern – zusammengeklappt passt er in jede Jacken-, Hosen- oder Schultasche.

Eine Alternative mit ebenfalls sehr guten Bewertungen:
40 Euro: Ein ähnliches Modell, das bei Amazon Bestwertungen erhält, ist der Anker SoundCore Mini 2. Die Daten sind ähnlich wie beim Mobi 2, allerdings ist dieser Lautsprecher vollständig wasserdicht (auch beim Untertauchen), was durchaus ein Argument bei Outdoor-Aktivitäten sein kann. Vielleicht auch interessant: Zwei SoundCore Mini 2 – Lautsprecher lassen sich für besseren Raumklang zusammenschalten – eine Option, die der Mobi 2 nicht bietet und die echten Stereoklang ermöglicht.

 

Mittlere Preisklasse: Guter Klang zum guten Preis!

70 Euro: Schon recht groß und damit ein vollwertiger mobiler Bluetooth-Lautsprecher ist der Anker SoundCore Boost – Lautsprecher. Für den gehobenen Anspruch und gerade für größere Räumlichkeiten, dafür aber auch nicht so handliche wie die Kompakt-Lautsprecher, ist dieser Lautsprecher gedacht. Mit integrierten Subwoofern, einer eigenen Basssteuerung und der Möglichkeit, USB-Geräte an der Box aufzuladen, bieten sich viele interessante Möglichkeiten. Hier muss aber schon genau überlegt werden, wie oft der Lautsprecher transportiert werden muss, ob er in die Schultasche passen soll usw. – denn trotz der kompakten Maße handelt es sich schon um ein größeres Kompaktmodell. Allerdings: Für diese Lautsprecher werden viele Schutzhüllen angeboten.

Obere Preisklasse: Top Klang, allerdings auch teuer!

150-170 Euro: Bei dem Bose SoundLink Mini II – Lautsprecher handelt es sich um das absolute Premiummodell im Kompaktsegment. Ich habe mir diesen Lautsprecher als Ergänzung zum Mobi 2 (für die Schule) und generell als Ersatz für meine Stereoanlage (zuhause) gekauft und habe diesen Lautsprecher seit zwei Jahren im Dauereinsatz. Der Sound ist tatsächlich hervorragend, die Bässe tief und kraftvoll, die Höhen klar und die Lautstärke definitiv perfekt, um große Räume, Feiern oder Vortragsveranstaltungen zu beschallen. In Kombination mit dem AppleTV und iPad auch sehr gut geeignet für Kinovorführungen – aber natürlich kein Surround-Sound! Je nach Bedarf setze ich also den Mobi 2 oder den SoundLink Mini 2 ein. Obwohl für den täglichen mobilen Einsatz nur bedingt empfehlenswert, sind die Transportmaße gerade so kompakt, dass die Box in meine Schultasche passt. Auch für diesen Lautsprecher werden viele Schutzhüllen angeboten, sodass ein Einsatz in der Schule problemlos möglich ist.


Haben Sie weitere Ausrüstungsgegenstände, die in Ihren Augen auf keinen Fall in dieser Aufzählung fehlen dürfen? Kommentieren Sie gerne!

Posted by POE

2 Comments

  1. Vielen Dank für die tolle Zusammenstellung der benötigten Materialien. Da wir leider an unserer Schule bisher nur in einem Klassenraum ein interaktives Whiteboard haben, bin ich als „wandernder“ Fachlehrer immer auch auf eine vernünftige Projektionsfläche und einen guten Beamer angewiesen. Gerne würde ich mir ein entsprechendes „Equipment“ für meine Stunden zusammenstellen. Welchen Beamer und welche Projektionsmöglichkeit (Leinwand?) würden Sie empfehlen? Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühen!

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    1. White- und Smartboards sind in meinen Augen keinesfalls zu empfehlen. Viel zu hohe Kosten ohne jeglichen Mehrwert. Da wurde offensichtlich gute Lobby-Arbeit geleistet, sodass sich viele Institutionen diese (inzwischen überflüssigen) Boards angeschafft haben, ohne damit umgehen zu können. Preise von weit über 1000 Euro stehen in keinem Verhältnis zu dem Preis einer Kombination von iPad und Beamer. Die App „Explain Everything“ ist zugleich ein vollwertiger Smartboard-Ersatz (Tutorial im Youtube-Kanal) und kostet gerade mal ca. 10 Euro.
      Ebenfalls nicht sinnvoll ist die Kombination von AppleTV mit einem viel zu kleinen Flachbildschirm an der Wand (auch schon gesehen) – die Inhalte sind selbst bei 30-40 Zoll o.ä. kaum lesbar, daher sollte es schon ein Beamer sein.
      Bzgl. Beamer: Es gibt unzählige Modelle auf dem Markt. Jeder HD-Beamer mit vernünftiger Lichtstärke ist erstmal geeignet, da sollten Sie Ihren IT-Beauftragten fragen.
      Bzgl. Leinwand: Eine Leinwand ist nicht nötig. Bei uns sind oberhalb der Tafeln die Wände weiß gestrichen, das Beamerbild wird von den fest an der Decke montierten Beamern darauf projiziert, was sehr gut funktioniert. Bei Interesse schicke ich Ihnen auf Anfrage per Mail gerne ein Bild.

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